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Der Vortrag Justus Wertmüllers zum Thema „Definitionsmacht“

Hier ist nun endlich der Mitschnitt des Vortrag Justus Wertmüllers zum Thema „Defintionsmacht“, den er am 10. Oktober in Lübeck gehalten hat.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal dem Referenten unseren herzlichen Dank dafür aussprechen, dass er an jenem Sonntag sich den Strapazen der Deutschen Bahn ausgesetzt hat, um in Lübeck diesen Vortrag zu halten.
Unser Dank gilt auch allen Freunden und Genossen, die da waren und hierfür zum Teil ebenfalls längere Wege auf sich nehmen mussten.

Der Vortrag:

Die sich hieran anschließende Diskussion:

Veranstaltung am 10. Oktober

Wie bereits angekündigt, findet am 10. Oktober 2010 der Vortrag mit Justus Wertmüller zum Thema Definitionsmacht um 18:00 Uhr statt.

Aus Sicherheitsgründen geben wir den Veranstaltungsort dieses Mal nicht bekannt, sondern bitten alle Interessierten, sich um 17:45 Uhr in der Königstraße 56 (vor dem zweiten Karstadthaus) einzufinden.

Wir bitten diese Umständlichkeiten zu entschuldigen, allerdings hat sich ein solches Vorgehen leider als Notwendigkeit erwiesen (siehe hierzu unsere letzte Stellungnahme).
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Business as usual

„Es wird eben gelogen, gelogen, gelogen ohne Ende“
(Justus Wertmüller)

Wie einige Linke sich und ihre Stadt von ideologiekritischen Beschmutzungen rein hielten

Für den 16. September hatte die Gruppe Sur l‘eau einen Vortrag mit Justus Wertmüller zum Thema „Definitionsmacht“ angekündigt, welcher durch die gezielte Kolportage einiger Szene-Polizisten, die wohl ihre eigene Gedankenlosigkeit zum Maßstab für alle erheben wollen, verhindert wurde.
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Wer denkt, ist nicht wütend…

Update: Leider müssen wir die Veranstaltung mit Justus Wertmüller vorerst verschieben. Eine ausführliche Stellungnahme unsererseits wird hier in Kürze zu lesen sein.

„Wer denkt, ist in aller Kritik nicht wütend: Denken hat die Wut sublimiert.“

Theodor W. Adorno

Anfang dieses Jahres klagte eine Frau einen in der Lübecker Szene bekannten Mann an, er habe sie vergewaltigt.Was zwischen den beiden wirklich vorgefallen ist, bleibt ein Geheimnis, das wir nicht lüften können und wollen. Auffällig am durch die Frau vorgebrachten schriftlichen Outing war, dass die Begriffe Grenzüberschreitung, Übergriff und Vergewaltigung so miteinander vermischt wurden, dass jede Unterscheidung zwischen mit Gewalt oder Drohung erzwungenem Geschlechtsverkehr, dem Versuch einer Vergewaltigung, der durch Handlungen oder auch Worte begangenen sexuellen Belästigung und der erfolgten oder versuchten Verführung unmöglich ist.
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Gegen das Bündnis der Kriegstreiber von Linkspartei und Hamas!

Kundgebung vor dem Karl-Liebknecht-Haus

Samstag, 12. Juni 2010, 14 Uhr

Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin-Mitte

„Das darf man Israel so nicht durchgehen lassen“, schäumte Gregor Gysi; der Linkspartei-Abgeordnete Wolfgang Neskovic forderte Ermittlungen gegen Israel wegen des „Anfangsverdachts eines Kriegsverbrechens“; Nader El-Saqa von der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands e.V. bezeichnete den israelischen Angriff als „Kriegserklärung Israels an alle auf den Schiffen vertretenen Nationen“. Darin sind sich die deutschen Vertreter der humanitären Sache einig mit Tayyip Erdogan, dem türkischen Ministerpräsidenten, der hinzufügte, dass Israel ein „Geschwür“ im Nahen Osten sei. Noch sind Abstufungen in den Formulierungen zu hören – doch zieht sich eine Linie von Gysi zu Erdogan, Hugo Chavez und der iranischen Führung. Und einig sind sich auch die europäischen Regierungen mit Barack Obama: Nicht das Bündnis von Linken und Islamisten sei das Problem, sondern Israel.
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